Praktische Hinweise

Einführung Christopher Patrick Peterka | Sprecher

Zunächst einmal freue ich mich, dass wir miteinander interagieren dürfen. Unser gemeinsames Ziel ist es sicher, eine kraftvolle und inspirierende Präsentation zu bieten. Hierfür habe ich mir erlaubt eine kleine Liste mit Vorschlägen und Voraussetzungen zu erstellen. Oft unterscheidet nur ein feiner Grat zwischen reinem Frontal-Monolog und einem tatsächlich interaktiven Vortrag. Durch jahrelange Erfahrung haben sich mir die kleinen vermeidbaren Hindernisse für einen reibungslosen Ablauf offenbart.

Ich schlage vor, Folgendes zu beachten:

GUTE STIMMUNG

  • Wenn es der Kalender erlaubt, kombiniere ich den Vortrag gerne mit einem vorabendlichen Initiatoren-Dinner. Nicht nur, dass ich gerne neue Menschen kennenlerne, ich bevorzuge ebenfalls mich nicht aufgrund von Fluggesellschaften zu verspäten. Zudem fördert es die persönliche Note des Vortrags in Richtung der Teilnehmer, wenn ich vorher schon “gelandet” bin. Unterstützung bei der Buchung eines Hotels in der Nähe der Tagungsstätte oder Flughafens nehme ich gerne in Anspruch.

  • Vor und nach dem Vortrag ist es ratsam kleine Pausen einzuplanen. Für den Spannungsabbau sollte vorab ein Zeitraum von wenigstens 20 Minuten eingeplant werden, um zum Beispiel Equipment auszutauschen, einen Tech-Check mit dem Team durchzuführen und das Publikum verschnaufen zu lassen, sofern es einen Vorredner gab. Danach ist sie gut um Fragen sowie Gespräche zu ermöglichen.

  • Wenn möglich: besser einen Raum nehmen der zu klein, statt zu groß ist. Das kann Wunder in der Wahrnehmung wirken.

NUTZUNG

  • Fotos sind erlaubt, solange sie visuell oder auditiv den Fluss des Vortrags nicht unterbrechen. Video- und Tonaufnahmen sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung meinerseits gestattet: alle Rechte vorbehalten.

  • Meine Folien sind ins kleinste Detail dem Inhalt entsprechend grafisch aufgebaut - spiegeln jedoch nicht meine Worte. Dementsprechend eignen sie sich nicht für andere Formate.

  • Auf Anfrage stelle ich meine Folien als Download, als Text für Publikationen oder Handout zur Verfügung. Auch hier: Ich besitze alle Rechte an meinen Materialien und Inhalten. Anfragen bitte an: mit Veranstaltungsname und Datum im Betreff.

TECH

  • Ich nutze immer meinen eigenen Laptop, Fernbedienung und Adapter, damit die Präsentation wie gewollt funktioniert. Vor Ort benötige ich daher einen HDMI-Zugang zum Projektor und einen Klinkenstecker für die Audioausgabe.

  • Bei Verwendung von Sound- oder Videodateien melde ich mich im Voraus und erbitte eine Rückmeldung bezüglich der Beschaffungsfristen für Gerätschaften.

  • Sollten wir eine Vereinbarung für Aufnahmen haben, bitte ich um Vorab-Check der Ton und Projektionsqualität.

  • Die nächste Steckdose sollte nicht weiter als 1,5 Meter weg sein vom Tisch auf dem der Laptop steht, da mir dieser als eine Art Prompter dient. Wenn möglich sollte der Rednerbereich mit Ausnahme eines niedrigen Tisches frei gehalten werden. Ich brauche mich nicht hinter einem Pult zu verstecken. Alles dient der Verbindung zum Publikum.

  • Misst die Gruppe jedoch mehr als 25 Personen, sollte man sich nach Orientierung an den Räumlichkeiten über die Möglichkeit eines kabellosen Mikrofons kurzschließen. Andere Arten wären hinderlich. Ein Soundcheck sollte dann vorab unbedingt stattfinden.

  • Auch bei der Leinwand ist Bewegungsfreiheit für Interaktionen und den richtigen Energiefluss wichtig für mich. Wenn möglich sollten diese nicht mittig sein, da der Fokus auf mir liegt und die Präsentation nur unterstützend dient.